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Steffi List komponiert für Mainfränkische Werkstätten (Demo am Ende des Artikels)

Wenn Dieter Bohlen & Co. deutschlandweit eine „Superstar“ gesucht und gefunden haben, verglüht dieser Stern oft nach kurzer Zeit. Bei den Mainfränkischen Werkstätten scheint das anders zu sein. Vor eineinhalb Jahren kürten die „Werkstätten für Menschen mit Behinderung“ in Würzburg den Sänger Christian Schmitt zu ihrem Superstar.
 
Und sein Stern strahlte weiter: Um ihn herum ist inzwischen die Musikgruppe „Mosaik“ entstanden. Ihr Ziel: möglichst viele Auftritte in der Öffentlichkeit – vor Menschen ohne Behinderung. Mit von der Partie ist auch Rockröhre Steffi List, die als Jurymitglied im Superstar-Wettbewerb erstmals Kontakt zu Mitarbeitern der Werkstätten hatte. Die Sängerin aus Geldersheim (Lkr. Schweinfurt) ist nicht nur bei den meisten Proben dabei, sie trat auch schon mehrmals mit ihnen auf.
 
   Bild: Franz Nickel

In einem Raum der Werkstätten sitzen die Bandmitglieder im Kreis. Ein neues Lied steht auf dem Programm: „Ich war noch niemals in New York“. Antje Arlt vom Organisationsteam bückt sich zum Keyboarder Matthias Schammberger hinunter, hilft ihm, die richtigen Tasten zu finden. Zunächst kommt der Refrain an die Reihe. Steffi List, Manuel Ziegler und Praktikant David Seifert begleiten die vier Sänger auf der Gitarre. Am Schlagzeug gibt Bruce Gardner den Takt vor.

Einige Male gerät das Üben ins Stocken, mal kommt der Gesang zum Erliegen, mal liegt es an den Instrumentalisten. „Die Strophe ist quasi das Intro“, erklärt Steffi List. Erneut geht's los. Inzwischen fühlen sich auch die Sänger sicherer: Was vorher als zartes Stimmchen erklang, hört sich nun wie ausgewachsene Töne an. Dafür bekommen die sechs behinderten Musiker einen lobenden Tusch. „Super, es läuft! Jetzt kommt die zweite Strophe.“

„Wir sind gerade dabei, ein Programm zusammenzustellen“, sagt Pädagogin Antje Arlt. Dazu gehören Lieder wie „Hymn“ von Barclay James Harvest, „Knocking on heaven's door“ und deutschsprachige Titel wie „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo. Nicht zu kurz kommen soll Frederick Calloway, der soeben eine Kostprobe seines Könnens präsentiert. Mit Hintergrund-Beats vom Recorder legt er einfach los und rappt munter im Freestyle. „Der Text kommt mir einfach so in den Kopf“, erklärt er seinen erstaunten und begeisterten Zuhörern. Beifall bekommt er zudem für seine Mundakrobatik-Einlage „Tschi-tschi-bäng-plopp-plopp-bäng“. Ins Schwärmen gerät der 24-jährige Frederick, als er sich an den Auftritt auf dem Schweinfurter Marktplatz beim Coca Cola-Truck erinnert. „In solchen Momenten fühle ich mich frei und kann vom Alltagsstress abschalten.“ Er freute sich, vor einem so großen Publikum auftreten zu dürfen.

„Ihr habt jetzt genug Cover-Songs im Repertoire“, meldet sich Steffi List mitten in der Probe zu Wort. Unverständliche Mienen um sie herum. Stille. „Ihr braucht ein eigenes Lied, und ich habe euch eins geschrieben.“ Es heißt: „Lass uns Brücken bauen – der Inklusionssong“ und erklingt sofort aus dem Recorder. Die Reaktionen: „Wahnsinn“! „Super“. Und: „spitze“

Werkstattleiter Peter Estenfelder setzt noch eins drauf: „Mosaik“ wird den Song nicht nur im Studio aufnehmen. Mit Unterstützung eines Sponsors wird es wohl auch gelingen, ein Video zu drehen.

Bevor sie Jurorin im Superstar-Wettbewerb der Mainfränkischen Werkstätten wurde, habe sie „fast keinen Kontakt zu Menschen mit Behinderung gehabt“, sagt Steffi List. „Ich mochte die Leute von Anfang an“ – so keimte die Idee, dauerhaft mit den Musikern zusammenzuarbeiten. „Ich finde es beeindruckend, dass jeder von ihnen auf seine Weise talentiert ist.“ Und oft werde sie von ihren Mitmusikern überrascht: „Für mich ist es immer wieder erstaunlich, welche Fähigkeiten behinderte Menschen haben.“ Besonders begeistert ist die 36-jährige Sängerin, wie die Bandmitglieder völlig in der Musik aufgehen: „Sie sind mittlerweile richtig bühnengeil!“.

„Mosaik“ wird unter anderem Ende Mai in Würzburg zur Feier des 50-jährigen Bestehens der „Lebenshilfe“ spielen. Steffi List will mit ihrem Engagement dazu beitragen, Berührungsängste abzubauen. Und sie will die Leute wachrütteln, zeigen, dass es gar nicht so schwierig ist, zwischen Behinderten und Nichtbehinderten einen normalen Umgang zu pflegen.

Gespannt ist die Sängerin darauf, wie ihr unplugged-Konzert am 9. März im Theater Augenblick im Würzburger Gewerbegebiet Lengfeld über die Bühne gehen wird. „Wer von der Gruppe an diesem Abend da ist, der muss auch mit ins Rampenlicht und mitmachen.“

„Es gibt nichts Schöneres, als vor vielen Zuhörern zu singen“, sagt Christian Schmitt, der 2010 zum „Superstar“ gekürt wurde. Vor den Auftritten ist der 26-Jährige äußerst nervös, er fürchtet vor allem „Texthänger“. Sobald jedoch die ersten Töne erklingen, ist das Lampenfieber wie weggeblasen.

 

Quelle: Mainpost vom 22.02.2012, von Franz Nickel

 

Und hier könnt ihr schon mal ein 50 Sekunden Demo unseres Inklusions Songes "Lass uns Brücken bauen....." hören. Die CD und den kompletten Download gibt es demnächst!

 

Lass uns Brücken bauen   - Demo:

Text und Musik: Steffi List

 


 

 

 

 

Main Fränkische Werkstätten Sucht Den Superstar

 

Auf unsere Weise

 

 

 

Mainfränkische Werkstätten GmbH

 

 

 

 

 

 Die Idee:

Die Mainfränkischen Werkstätten sind eine Werkstatt für geistig- und körperlich behinderte Menschen.

Wir beschäftigen in unseren Häusern ca.1100 behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Idee eines Castings für unsere Mitarbeiter entstand vor 2 Jahren. Zum 30-jährigen Bestehen unserer Einrichtung suchten wir zum ersten mal nach unserem "Superstar".

Dies traf auf so viel Begeisterung,  dass wir dieses Format 2010 nochmals wiederholen wollten. Und nun ist es wieder soweit:

 

 

 

Das Vorgehen:

Ab Januar  hingen überall in unserer Einrichtung Plakate, die unsere Mitarbeiter aufforderten, am Casting 2010 teilzunehmen.

Dabei war es uns sehr wichtig, dass sich Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Talenten anmelden. Das Casting beschränkte sich also nicht auf das Singen, sondern Instrumentalisten, Tänzer, Turner, Jongleure etc. waren ebenso aufgerufen mitzumachen.

Eine Anmeldung zur Teilnahme war bis Ende März möglich.

 

Im April 2010 sind dann an zwei Terminen in Würzburg, und einem Termin in Ochsenfurt alle Bewerber und Bewerberinnen angesehen worden.

Dabei haben diejenigen, die ihren Auftritt gut und erfolgreich meisterten, eine Einladung zur nächsten Runde erhalten (Recall).

Dieses Vorcasting hat ohne Publikum stattgefunden. Die Jury hat sich aus einem Team unserer Einrichtung zusammengestellt.

 

Aus diesen Künstlern haben wir in einer zweiten Runde, die Ende Mai stattgefunden hat, die 10 besten Talente unserer Einrichtung gefunden.

Vor den Augen und Ohren ihrer Kolleginnen, Kollegen und ca. 50 Gästen konnten die Bewerber sich in die Finalrunde singen, tanzen und musizieren.

Hier wurde die "hausinterne" Jury bereits durch Michael Hanf (Musikproduktion Kraftstrom), dem späteren Produzenten unserer CD verstärkt.

 

Das große Finale findet am Donnerstag, den 23.Sept.2010 statt.

Unter Einbezug der Öffentlichkeit werden wir den Sieger unseres Castings ermitteln. Für die Entscheidung haben wir eine fachkundige Jury.

Neben dem bereits erwähnten Michael Hanf wird ein Mitarbeiter vom Funkhaus Würzburg, sowie unser Gaststar Steffi List unseren "Superstar" finden.

Für die professionelle Technik sorgt "Licht & Ton - Elektro Kleinschroth".

Noch vor der Bekanntgabe unseres Siegers werden unsere Finalisten ihr gemeinsames Siegerlied (Hymnus) "Greif nach den Sternen" zum ersten Mal live präsentieren.

   

Unterstützt werden sie dabei von unserem Gaststar Steffi List, die selbstverständlich an diesem Abend auch live auftreten wird, und einige Songs aus ihrem neuen Album "Trips" präsentieren wird.

   

 

 

 

 

 

Unser Anliegen

während der Suche nach unserem "Superstar" liegt uns in erster Linie daran, dass wir unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die Möglichkeit bieten wollen, auch einmal an einem Casting teilnehmen zu können.

 

Wir wollen ihnen trotz ihrer Behinderungen und Einschränkungen die Möglichkeit geben

 

-         sich zu präsentieren

-         gesehen - und angesehen zu werden

-         einmal auf einer Bühne zu stehen

-         ihr Können zu beweisen

-         Anerkennung zu erhalten sowohl für ihre Leistung als auch für ihren Mut

-         ihr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu steigern

-         sich selbst zu erfahren und evtl. Grenzerfahrungen zu machen

-         einfach „Normal“ zu sein

 

 

Was wir nicht wollen ist

 

-         uns oder andere zu belustigen

-         ein Talent, dass in der Öffentlichkeit vermarktet wird

 

 

GRAFENRHEINFELD


Bewegender Hymnus gegen Vorurteile

 

Fünfte „Nacht der Toleranz“ eint Künstler im Kampf für Menschlichkeit und Solidarität

Auszug aus der MainPost vom 12.11.2011

 

...........................................................Begeisterte 500 Besucher feierten mit den Künstlern bis in den Morgen hinein – bei der fünften „Nacht der Toleranz“, die (nach dreimal Gerolzhofen und einmal Wiesentheid) zum ersten Mal in der Kulturhalle Grafenrheinfeld stattfand.

Direkt nach der Eröffnungsnummer der „Fast-Speed“-Akteure, die sich, in Boxeroutfit gekleidet, gegenseitig so schnell durch die Luft schleuderten, dass das Auge kaum folgen konnte, präsentierte Steffi List den emotionalen Höhepunkt des Abends.

 

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Die Rockröhre rührte mit ihrem Auftritt zusammen mit dem körperbehinderten Christian und einem sechsköpfigen Chor von den Mainfränkischen Werkstätten das Publikum zu Tränen. Christians Solonummer „Über sieben Brücken musst du geh'n“ – mit Steffi Lists Gitarrenbegleitung vorgetragen – ließ alle Dämme brechen. Christian trieb mit seinem Gesang und der reinen Freude über den gelungenen Auftritt die Besucher zu wahren Beifallsstürmen. Allein schon wegen des Auftritts von List und den Sängern aus den Mainfränkischen Werkstätten war der Zusatz „Solidarität für anders Seiende“ als Motto des Abends angebracht.................................................

 

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Spendenübergabe an die Kindertafel Schweinfurt

Schweinfurt u. Würzburg · Aufregende Monate haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zuständige Angestellten der Mainfränkischen Werkstätten hinter sich. Zum zweiten Mal haben die unterfränkischen Werkstätten für behinderte Menschen ihren Superstar gesucht. Beim „Casting MFWSDS 2010“ (Mainfränkische Werkstätten sucht den Superstar) waren nicht nur musikalische Talente wie Sänger oder Instrumentalisten gefragt. Aufgerufen waren alle Begabungen, also auch Tänzer, Jongleure, Turner oder Ähnliches. 50 Personen hatten beim diesjährigen Casting mitgemacht. Im Finale setzte sich Christian Schmitt mit dem Coversong „Über sieben Brücken musst du gehen“ durch.

Am „großen Finaltag“, dem 23. September, waren die zehn EndrundenteilnehmerInnen besonders aufgeregt gewesen, denn keine Geringere als Steffi List, „die unterfränkische Rockröhre“, gehörte zusammen mit Toningenieur Michael Hanf und Sängerin Julia Derleder zur Jury des Tages. Steffi List verlangte keine Gage und ging ohne Berührungsängste auf die behinderten Menschen zu. „Das war eine coole Aktion“, beschreibt sie ihre Jury-Aufgabe. Spätestens beim vereint gesungenen Lied „Gemeinsam Hand in Hand“ sei der zwischenmenschliche Funke übergesprungen.

Die zehn Finalisten haben nun eine CD aufgenommen. Sie beinhaltet nicht nur die Coversongs, sondern auch ein Schlagzeugsolo, Geräuscheimitation, Beat Box, einen erzählten Witz und Clips mit Rap- und Bauchtanz. Die CD heißt „Auf unsere Weise“ und kann für acht Euro in allen Werkstätten oder über die Homepage der Mainfränkischen Werkstätten www.mfwsds.de bestellt werden. Der Hymnus „Greif nach den Sternen“ wird von allen Finalisten gemeinsam gesungen. Er handelt davon, dass alle Menschen „ein Teil im großen Kreis“ sind.

Im großen Kreis sein, „normal“ sein, das ist das Anliegen der Inclusion. Mit der Show hatten die Werkstattbesucher die Möglichkeiten, sich trotz ihrer Behinderungen oder Einschränkungen zu präsentieren, auf einer Bühne zu stehen, ihr Können zu beweisen und ihr Selbstwertgefühl zu steigern. „Wir waren selbst überrascht, welche Talente hier bei uns arbeiten“, resümiert Anje Arlt vom Pädagogischen Dienst die Aktion. „Jeder und jede hat dem Anderen den Sieg gegönnt“, ist Werkstattleiter Estenfelder stolz auf die Truppe.

Stolz kann er auch weiterhin sein, denn zwei Euro pro verkaufter CD wird gespendet. Und zwar an die Schweinfurter Kindertafel. Dort engagiert sich Steffi List ehrenamtlich. Die ersten 200 Euro haben die Finalteilnehmer von „MFWSDS 2010“ persönlich an Steffi und Norbert Heinelt von der Schweinfurter Kindertafel übergeben. „Die CD sollen so viele Leute kaufen, wie es geht. Wir wollen helfen. Uns wird auch geholfen. Wenn jeder hilft, ist jeder glücklich“, hofft Benjamin Baumbach auf weitere Erlöse aus der CD für die Schweinfurter Kindertafel.

Die Menschen mit Behinderung und Werkstattleiter Estenfelder haben große Träume Nachdem Steffi List auch Mitgründerin und Botschafterin der Deutschen Kindertafel e.V. ist, hoffen sie auf die Gründung einer „Würzburger Kindertafel.“ Vielleicht könnte die Werkstatt dafür einen neuen Betriebszweig eröffnen und beim Richten der Frühstücksbeutel mithelfen? „Dann schmieren wir mit Steffi List Brote und singen dabei“, stellen sich die „Künstler“ mit leuchtenden Augen ihre Zukunft vor.

© Holger Laschka
© Foto: www.swex.de
Quelle: www.swex.de


 
Presseinfo zum Finale

Mainfränkische Werkstätten suchen den Superstar

 

(MfWSDS)

 

Finale am 23.09.2010 um 17:00 Uhr in der Ohmstrasse 13, 97076 Würzburg   

 

 

Ein Auftritt auf der Bühne und vor Publikum ist für viele ein Traum.

Manch einer versucht es über Casting-Shows.

Eine etwas andere Variante davon veranstalten jetzt die Mainfränkische Werkstätten GmbH.

 

 

Schon zum zweiten Mal nach 2008 findet bei den Mainfränkischen Werkstätten, in denen Menschen mit zum Teil geistigen als auch körperlichen Behinderungen arbeiten, dieser Wettbewerb statt.

"MFWSDS – Mainfränkische Werkstätten suchen den Superstar“, nicht zu verwechseln mit DSDS.

Denn bei MFWSDS gibt es eine andere Zielsetzung. Hier geht es nicht um einen Plattenvertrag. Und wer gewinnt landet auch nicht in einer Vermarktungsmaschinerie.

Es geht hauptsächlich darum Spaß zu vermitteln, und vor allem zu zeigen, dass auch Menschen mit Behinderung zu außergewöhnlichen Leistungen fähig sind.

 

Einen Vorbericht brachte der Würzburger Lokalsender TV Touring, der hier zu sehen ist:

 

 

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Von über 50 Bewerbern haben es nun 10 Kandidaten geschafft, in das Finale zu gelangen. Nicht nur Sängerinnen und Sänger, auch ein Schlagzeugsolo, einen Beat-Box Vortrag, einen Bauchtanz und einiges mehr werden die Besucher des großen Finales zu sehen und hören bekommen.

 

Unseren 10 Finalisten haben die Mainfränkischen Werkstätten schon vorab einen ersten Traum erfüllt - eine CD aufzunehmen.

 

Der Titel der CD - Auf unsere Weise - 

 

Anfang August waren alle 10 Finalisten für 2 Tage im Würzburger Tonstudio "Kraftstrom" um ihre Titel aufzunehmen.

 

Das absolute Highlight war der gemeinsame Hymnus "Greif nach den Sternen" das ebenso auf der CD zu hören sein wird,

wie der Titel "Dreams come true" unseres Gaststars und Jury - Mitgliedes Steffi List, Würzburg's "Local hero"

 
 
 
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